Karl-Josef Überall

This was published in the following publications on 27.02.2021:
Solinger Tageblatt Trauer

<p>Mit Trauer nehmen wir Abschied von</p><p>Karl-Josef Überall<br />Der Verstorbene arbeitete mehr als 20 Jahre sachkundig und mit dem ihm<br />eigenen Witz als Redakteur für das Solinger Tageblatt. Seine hauptsächliche<br />Passion war der Lokalsportteil, den er mit seinen fachkundigen Berichten,<br />Kommentaren und Analysen über die Bundesliga-Handballer sowie über<br />seine Fachgebiete Badminton, Fußball oder Schwimmen bereicherte.<br />Mit seiner unkonventionellen Art brachte er frischen Wind und Kurzweiligkeit<br />in die Solinger Sport-Gala, wobei ihm seine Theaterleidenschaft zugute kam,<br />die er oft im Ensemble Profan unter Beweis stellte.<br />„Brösel“, wie ihn viele nannten, war als Multitalent aber auch an anderen<br />Stationen im Medienhaus gefragt. 18 Jahre lang gehörte er dem Betriebsrat<br />des Verlags B. Boll an, davon 12 Jahre als dessen Vorsitzender. Hier gelang<br />es ihm stets, als ehrlicher Mittler von Interessen der Beschäftigten und des<br />Unternehmens ein konstruktives und vertrauensvolles Klima zu fördern.<br />Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.</p><p>B. Boll<br />Verlag des Solinger Tageblattes<br />Geschäftsleitung, Betriebsrat und Belegschaft</p>

Mit Trauer nehmen wir Abschied von

Karl-Josef Überall
Der Verstorbene arbeitete mehr als 20 Jahre sachkundig und mit dem ihm
eigenen Witz als Redakteur für das Solinger Tageblatt. Seine hauptsächliche
Passion war der Lokalsportteil, den er mit seinen fachkundigen Berichten,
Kommentaren und Analysen über die Bundesliga-Handballer sowie über
seine Fachgebiete Badminton, Fußball oder Schwimmen bereicherte.
Mit seiner unkonventionellen Art brachte er frischen Wind und Kurzweiligkeit
in die Solinger Sport-Gala, wobei ihm seine Theaterleidenschaft zugute kam,
die er oft im Ensemble Profan unter Beweis stellte.
„Brösel“, wie ihn viele nannten, war als Multitalent aber auch an anderen
Stationen im Medienhaus gefragt. 18 Jahre lang gehörte er dem Betriebsrat
des Verlags B. Boll an, davon 12 Jahre als dessen Vorsitzender. Hier gelang
es ihm stets, als ehrlicher Mittler von Interessen der Beschäftigten und des
Unternehmens ein konstruktives und vertrauensvolles Klima zu fördern.
Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

B. Boll
Verlag des Solinger Tageblattes
Geschäftsleitung, Betriebsrat und Belegschaft

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