Corneldis Kauth SSpS

Veröffentlicht: 11.07.2020 -
Solinger Tageblatt Trauer

<p>Die St. Lukas Klinik und das St. Lukas Pflegeheim nehmen<br />Abschied von</p><p>Schwester Corneldis Kauth SSpS<br />die Gott der Herr im Alter von 88 Jahren zu sich berufen<br />hat.<br />Im Jahr 1986 kam Schwester Corneldis nach Solingen,<br />um sich als Seelsorgerin den Patienten der St. Lukas<br />Klinik und den Bewohnern des St. Lukas Pflegeheims<br />zu widmen. Doch auch den Mitarbeiterinnen und<br />Mitarbeitern galt ihr besonderes Augenmerk. Offiziell<br />endete ihr Wirken bereits 2006, sie blieb aber Solingen<br />und ihren Häusern noch weitere acht Jahre im<br />Ehrenamt treu, bis sie im Jahr 2014 ins Heilig-GeistKloster nach Wimbern zurückkehrte. Dort hatte sie im<br />Jahr 1962 auch ihre Ewige Profess im Orden der Steyler<br />Missionsschwestern abgelegt.<br />Wir sind ihr dankbar für alles, was sie für unsere Patienten und Bewohner, die Mitarbeiter und Angehörigen getan hat. Ihre Fröhlichkeit, ihre Herzlichkeit und<br />ihr manchmal spitzbübisches Lachen werden uns in<br />Erinnerung bleiben. Wir werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren.<br />Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie und ihren Mitschwestern.<br />Geschäftsführung und Mitarbeiterschaft der</p><p>St. Lukas Klinik<br />und des</p><p>St. Lukas Pflegeheims</p>

Die St. Lukas Klinik und das St. Lukas Pflegeheim nehmen
Abschied von

Schwester Corneldis Kauth SSpS
die Gott der Herr im Alter von 88 Jahren zu sich berufen
hat.
Im Jahr 1986 kam Schwester Corneldis nach Solingen,
um sich als Seelsorgerin den Patienten der St. Lukas
Klinik und den Bewohnern des St. Lukas Pflegeheims
zu widmen. Doch auch den Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern galt ihr besonderes Augenmerk. Offiziell
endete ihr Wirken bereits 2006, sie blieb aber Solingen
und ihren Häusern noch weitere acht Jahre im
Ehrenamt treu, bis sie im Jahr 2014 ins Heilig-GeistKloster nach Wimbern zurückkehrte. Dort hatte sie im
Jahr 1962 auch ihre Ewige Profess im Orden der Steyler
Missionsschwestern abgelegt.
Wir sind ihr dankbar für alles, was sie für unsere Patienten und Bewohner, die Mitarbeiter und Angehörigen getan hat. Ihre Fröhlichkeit, ihre Herzlichkeit und
ihr manchmal spitzbübisches Lachen werden uns in
Erinnerung bleiben. Wir werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren.
Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie und ihren Mitschwestern.
Geschäftsführung und Mitarbeiterschaft der

St. Lukas Klinik
und des

St. Lukas Pflegeheims

Strand

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